Fünf Dinge, die ich auf nächstes Jahr verschiebe

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Am Ende des Jahres sollte man einmal darüber nachdenken, was man im vergangenen Jahr alles geschafft hat. Ich habe zum Beispiel einen wirklich aufwändigen Film zeitgerecht fertig bekommen, eine neue Kamera gekauft und unzählige kleine Animationen gemacht. Das war gut. Es gibt aber trotzdem noch Dinge, die heuer nicht fertig geworden sind. Egal, morgen ist auch noch ein Tag. Nur halt in einem anderen Jahr.

1. Kurzfilm mit Kindern

Der Effekt war billig, aber episch

Eigentlich war alles gut geplant. Zumindest in meinem Kopf. Ich wollte einen Kurzfilm mit meiner Tochter und ein paar anderen Kindern machen, in dem die Eltern verschwunden sind und sich die Kinder auf die Suche machen. Der Aufwand wäre überschaubar gewesen, aber trotzdem habe ich es nicht geschafft, auch nur ein Drehbuch zu schreiben. Aber ich habe ja noch Zeit – zumindest, bis meine Tochter erwachsen ist – und das sind noch ein paar Jährchen.

2. Erklärbärvideos

Buzz Aldrin war der zweite Mensch auf dem Mond, aber der erste, der sich am Mond in die Hose gepinkelt hat

Zugegeben, diese Idee hatte ich erst im Dezember. Videos, die einfache Zusammenhänge und Fakten in wenigen Minuten erklären. Hier bin ich aber schon weiter als mit dem Kurzfilm. Da gibt es schon zwei Drehbücher und die ersten Probeaufnahmen habe ich auch schon gemacht. Jetzt muss ich mir nur noch überlegen, welche Themen noch interessant sein könnten.

3. Probeaufnahmen mit DJI Osmo

Fotografiert habe ich die Osmo schon mal

Die Osmo habe ich mir im Okrober gekauft. Bisher habe ich es aber nicht geschafft, hier mal richtig tolle Aufnahmen zu machen. Das Problem dabei bin nicht ich, sondern einfach das Wetter. Wenn ich tolle Bilder machen möchte, sollte es sonnig sein. Der Herbst war aber eigentlich nur grau und dunkel. Das wären keine schönen Aufnahmen. Aber ich werde die Osmo mal beim schifahren mitnehmen. Das Ergebnis werdet ihr dann hier lesen.

4. Musikvideo

Der Elefant ging einfach nicht von seiner Zehe runter

Das läuft seit März. Hier gibt es schon ein halbes Drehbuch und die erste Besprechung hatten wir schon im August. Naja, ist damals irgendwie aus dem Ruder gelaufen. Man sollte eine Besprechung nicht im Zuge einer Bierverkostung machen. Da kommt nix raus. Dann kam auch noch Nachwuchs (nein, nicht bei mir). Aber wir sind dran.

5. Neujahrsvideo

Raketen sind Rudeltiere. Das sieht man besonders gut am 31. Dezember.

Auch diese Idee hatte ich erst im Dezember. Sogar ziemlich spät erst. Ich wollte ein Video zum neuen Jahr machen. Mit aufwändigen Animationen, Feuerwerken und einem Rückblick. Nach drei Tagen war ich immer noch bei den Animationen und habe festgestellt, dass es besser wäre, zwei separate Videos zu machen. Vielleicht nächstes Jahr…

 

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