Das wars mit 2020 – ein Jahresrückblick

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Das wars. Ende Gelände. Morgen ist der letzte Tag in diesem verdammten 2020. War zugegeben etwas durchwachsen. Wir haben viel Zeit daheim verbracht, mussten unser selbst gekauftes Bier alleine trinken, während wir online shoppen gingen, weil ja alle Geschäfte geschlossen hatten – und noch immer haben. Der Amazon-Aktie hat es gut getan, dem Rest der Menschheit eher nicht.

Auf der anderen Seite sind die Menschen auf neue Ideen gekommen. Plötzlich konnte fast jeder im Home Office arbeiten, jeder hatte genug Klopapier zuhause und Mehl war in jedem Haushalt vorhanden. Man musste also nicht mal mehr deswegen zum Nachbarn laufen. Und wenn doch, dann hätte man es auch anstandslos bekommen. Und was war sonst noch? Hier mal ein kleiner Jahresrückblick, was sich bei wieselfilm dieses Jahr getan hat.

Neues Zeug

Meike T2.2 Cine-Objektiv

2020 war ein sparsames Jahr. Recht viel neues Zeugs ist nicht dazu gekommen. Die Kameras laufen immer noch, die Drohne ist sehr wenig zum Einsatz gekommen. Eigentlich haben wir bis Dezember nicht viel neues angeschafft. Zumindest nichts, was interessant sein könnte. Ein paar Filter, ein paar neue Akkus  that’s it. Doch Ende des Jahres haben wir uns ein neues Objektiv gegönnt, das interessant wird. Warum wird? Weil wir es noch nicht ausreichend getestet haben.

Mit dem Meike 16mm T2.2 haben wir uns erstmals ein reines VDSLR-Objektiv gegönnt. Mit manuellem Fokus und T- statt F-Stop. Lichtstark ist es auf jeden Fall. Und schwer. Ob die 16mm Festbrennweite ausreicht, wissen wir nicht. Weil mehr können wir noch nicht sagen – wurde ja erst kurz vor Weihnachten geliefert.

Geplant

Anfang des Jahres war noch alles anders. Da hatten wir viel geplant. Doch irgendwann im März mussten wir den Plan verwerfen und einen neuen machen. Weil wir ja jetzt viel Zeit daheim hatten und uns endlich um die Sachen kümmern konnten, die wir schon ewig vor uns hergeschoben haben. Wurde auch nix. Haben einfach zu viel Zeit mit Netflix und amazon prime verbracht.

Dann durften wir wieder raus gehen. Also musste ein neue Plan her. Zum Beispiel bei einem Wettbewerb mitmachen. Aber was soll ich sagen – wurde auch nix. Warum? Weil wir keine Kinder gefunden haben, die auch mitspielen dürfen. Also viele Pläne für 2020. Und nix davpn wurde fertig.

Verschoben

Dank Corona wurde auch einiges verschoben oder ganz abgesagt. Neue Kinofilme zum Beispiel. Entweder wurden die verschoben oder gleich auf Netflix veröffentlicht. Weil die Leute ja 2020 viel daheim gesessen sind. Dort erreicht man sie auch am besten über Streaming-Dienste.

Was auch verschoben wurde, ist der Start der EU-Drohnenverordnung. Von Juni auf morgen, den 31. Dezember. Weil es im Juni wahrscheinlich sowieso niemanden interessiert hätte, dass hier was Neues gilt. Da hatten wir andere Sorgen. Zum Beispiel endlich mal auf Urlaub fahren.

Ausgespielt

Sean Connery

Von einigen Schauspielern mussten wir uns 2020 verabschieden. Zum Beispiel von David Prowse, dem Darth Vader Darsteller aus den Star Wars Filmen. Oder Conchata Ferrell, die als Haushälterin Berta aus Two and a half Men bekannt war.

Seinen letzten Einsatz hatte auch James Bond. Sean Connery mag zwar kein herausragender Schauspieler gewesen sein und sein letzter Film ist auch schon lange her, aber für viele war er der einzig wahre 007.

Und wie geht’s zu Ende?

Endlich ist es vorbei, dieses verdammte 2020. Aber bevor es endgültig zu Ende geht, wird sich dieses Jahr auch anders verabschieden als die letzten. Ruhig (weil keine Feuerwerke erlaubt sind) und einsam (weil man keine Leute einladen darf). Aber wir schauen nach vorne. Tun wir einfach so, als hätte es dieses Jahr nicht gegeben, Denn viel versäumt hätten wir nicht.

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