Das ist wieselfilm

Am Anfang war ein Urlaubsfilm

Die Anfänge von wieselfilm waren bescheiden. Keine Super-8 Kamera vom Großvater, mit der die erste Gehversuche gemacht wurden und bereits früh ein Talent zu erkennen war. Es war eher der Traum, irgendwann einmal Filme zu machen. Aber Equipment war vor 25 Jahren noch richtig teuer, das Schneiden von Videos aufwendig.

Deshalb hat es bis 2003 gedauert, bis der erste „Film“ entstanden ist. Ein Urlaubsfilm. Aus acht miniDV Kassetten, gefilmt mit einer Panasonic, wurde so ein Clip mit knapp zwei Minuten.

Unzählige Hochzeitsfilme

Nachdem viele Leute den kürzesten Urlaubsfilm aller Zeiten gesehen haben und diese Leute auch irgendwann mal heiraten, wurde ich mindestens einmal im Jahr gefragt, ob ich denn einen Hochzeitsfilm machen kann. Was ich natürlich auch gemacht habe. Unentgeltlich. Waren ja Freunde.

Doch nach ein paar Jahren war mir das nicht mehr genug. Das schneiden der Hochzeitsfilme dauerte beinahe länger, als die Ehen hielten.  Irgendwie war es immer das Gleiche. Ich wollte etwas anderes machen.  Nein, ich wollte nicht eigentlich Holzfäller werden, ich wollte bessere Videos machen.

Verzweiflung

Dazu gelernt

Wenn ich etwas anderes machen möchte, muss ich dazu lernen. Und genau das habe ich gemacht. Ich habe dazu gelernt. Angefangen mit Drehbuch schreiben, Spezialeffekte mit After Effects erstellen, Keying, Beleuchtung, Ton. Alles das, was dazu gehört, wenn man richtige Filme machen kann.

Was man natürlich auch braucht, ist ein eigenes Studio. Selbst das habe ich mir in Eigenregie gebaut. und gelernt, wie man Greenscreen-Aufnahmen macht und worauf man beim Ton acht geben muss.

Spar dir die Zeit

Bei dem ganzen dazu lernen habe ich mich immer gewundert, dass es wirklich mühsam ist, sich die Infos im Internet zu suchen. Es gibt tausende Tutorials, aber welches ist gut? Hunderte Beschreibungen, aber sind die auch alle hilfreich?

Deshalb habe ich wieselfilm.net ins Leben gerufen. Damit du hier die Infos findest, die ich mir zusammengesucht habe.   Glück für dich – weil ich dir damit viel Zeit spare.

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